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remi gaillard gibt sich als fußballspieler aus
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28.01.10 15:21
brain
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Kommentare

1. OSSI am 28.01.10 um 15:39:
erster

2. OSSI am 28.01.10 um 15:39:
schon wieder ihr trottel!!!!hahahahahahaha

3. hans-bernd am 28.01.10 um 15:48:
was für eine pfeife!

4. aaaltt am 28.01.10 um 16:45:
das ist doch von vor letztem jahr!!!!!!!!

5. ULH233 am 28.01.10 um 17:11:
Sehr gut. Das hat er richtig gut gemacht. Es ist ein guter Mann... ein Mann... der gutes tut und gutes gibt. Ein Mann... der weiss woran das Kaöb sich labt und der die Pferde reiten. Ein Mann... wie ein Mann, wie ein Mann ist ein Mann. Mann in Mann ist Mann-Verstand und manchmal ist auch ein Mann im Mann (z.B. Schwulenclub Köln e.V.). Aber das grösste an diesem Video ist und bleibt, dass es nach zwei Minuten Siebunddreissig endlich vorbei war und ich runterscrollen und mein Kommentar dazu schreiben konnte. Danke dafür. Danke. Ich danke. Vorallem Frau Blum aus der Arbeitsagentur die mir bis heute keine Arbeit vermitteln konnte und ich danke auch Herrn Halberstadt, dass er mir gestern zwei Flaschen Oettinger vom Kaufland mitgebracht hat. Danke dafür. Danke. Ihr seid die besten.

6. gangster-boss am 28.01.10 um 17:24:
schön das meine aktion euch gefallen hat

7. El Grande Burrito am 28.01.10 um 17:47:
"Wer anderen ein Glashaus gräbt, sollte keine kurzen Beine haben, denn Silber ist Reden und Gold geht auf keine Kuhhaut" ~ diese wohldurchdachte und wundervolle These ist mir sofort wieder eingefallen, als ich dieses Video anschaute. Sie stammt von Horst-Günther, dem Obdachlosen, der in meiner Mülltonne wohnte und aß was ich wegwarf. Er ist leider letztes jahr nach einem tragischen Zwischenfall mit dem Müllabfuhrauto von uns gegangen. Ich schreibe dies nun um ihm und dem was er in seinem Leben erreicht hat zu gedenken und um ihm ein Denkmal zu bauen, welches ihn hoffentlich in unseren Gedanken unsterblich macht. Wahrscheinlich ist er jetzt an einem besseren Ort, mit größeren Mülltonnen und wo die Müllabfuhr nur alle 3 Wochen kommt.
Horst-Günther wir werden dich niemals vergessen!

8. GZG498 am 28.01.10 um 18:11:
@El Grande Burrito:

Lieber Burrito

Deine Geschichte hat mich sehr berührt. Vor allem hier... am Herzen. Es gign mir sehr nahe als ich deine Zeilen las und ein leichtes Taubheitsgefühl in meinen Tränensäcken sorgten dafür dass ich eine Träne vergoss. Ich kann verstehen wie du dich fühlst. Deine Sehnsüchte (nicht die nach schwänzen, vgl. auch hier Schwulenclub Köln. e.V.) nach Geborgenheit und Liebe sind mir nicht fremd. Auch ich trage das Paket der zurückweisung mit mir. Wie du vielleicht weisst habe ich keine Arbeit mehr. Seitdem trinke ich viel und sitze zuhause mit meiner Hündin Becky. Manchmal trinke ich so viel, dass ich anregende Unterhaltunen mit Ihr über Neoliberale Wichrtschaftspolitik führe. Am nächsten morgen kann Sie sich jedoch nie daran erinnern wenn ich sie frage und schweigt nur. Respektive hechelt sie mich mit ihrem stinkendem Hundeatem an. Ich... weiss nicht... aber, vielleicht würdest du mich gerne mal Besuchen. Ich wohne in Padderborn in einem Hochhaus und kaue Tagsüber gerne mal Zehennägel. Lass mich wissen ob auch du Zehennägel magst.

Liebe Grüße

9. El Grande Burrito am 28.01.10 um 18:23:
@ GZG498

Sei gegrüßt,
danke, dass du dein Mitgefühl zeigst und mir hier einen Einblick in dein alltägliches Privatleben gibst. Wie ich feststellen kann besitzen wir viele Gemeinsamkeiten, außer, dass ich Arbeit habe, keinen Alkohol trinke, keine Hündin namens Becky habe, sondern einen Kater ohne Namen, mit dem ich über sozialethische Probleme in der dritten Welt debatiere. Der ganze Rest stimmt aber genau mit dem was du machst überein. Leider kann ich nicht zu dir nach Paderborn kommen, denn ich wohne in Lippstadt und kann diese unheimlich große Entfernung mit meinem Pony namens Feenstaub nicht überbrücken. Ich finde es zu tiefst schade und hoffe ich lese noch öffter etwas von dir.

10. Detlev the Det am 28.01.10 um 18:23:
Junge, lass den Schwanz nicht hängen!
Spätestens zum Libori eröffnet auch ein Schwulenclub in deiner Stadt! Versprochen - Ein Mann, ein Wort!

11. PTT444 am 28.01.10 um 18:31:
Hallo Burrito

Ich finde es sehr schön dass wir uns auf diese Weise einmal kennen lernen konnten. Dass wir uns niemals im Leben kennen lernen werden, finde ich etwas traurig. Allerdings mag ich auch keine Katzen, von daher ist es schon ok so wie es ist.
Wohnst du auch in einem Hochhaus? Unse rHochhaus ist sehr hoch. Bestimmt... 15 Stöcke. Ich weiss das garnicht so genau, weil ich immer nur bis in den 10. gehe und garnicht so genau weiss wie weit es da oben noch weiter geht. Einmal... ich kam vom Friedhof heim, ich hatte frische Nelken an das Grab meiner Mutter gebracht, war ich so in gedanken dass ich bis in den 12. ging bis ich bemerkte das sich zuweit gegangen war. Auf dem Rückweg las ich dann mal die Klingelschilder. Ich fand heraus dass in unserem Haus eine Frau "Mierscheid" wohnt. Ich horsche seitdem imemr mal wieder in den Hausflur ob ich eine Diskussion mitbekomme in der Ihr Name fällt. Leider reden hier aber nicht mehr viele. Eigentlich ist der Hausmeister der einzige der noch im Flur redet. Eiegntlich schimpft er eher. Er sagt dann sachen wie "Herr Patalas, Ihre Fuchsien im Blumenkasten am Balkon fallen ständig auf Frau Bebensees Balkon. Wenn es regnet wird der Beton durch die fielen Blütenblätter ganz gltischig und die gute Frau hat Angst auszurutschen. Bitte sorgen Sie für abhilfe". Wenn ich dann dazu komme und frage ob ich helfen kann ist meisstens schon keiner mehr da. Ich stehe dann trotzdem noch etwas im Flur und Schaue aus dem Treppenhausfenster. Müsste man auch mal wieder putzen. Das sag ich dem Hausmeister beim nächsten mal... da wird er mir danken...

12. tante marta am 28.01.10 um 18:38:
sucht euch n hobby ihr schwulen pfeiffen

13. tante marta2 am 28.01.10 um 18:40:
voll neu, danke...

14. El Grande Burrito am 28.01.10 um 18:44:
@ dem der immer drei zufällige Großbuchstaben und dann drei zufällige Zahlen im Namen hat

Ich bin mir nicht recht sicher ob ich in einem Hochhaus wohne. Was ist denn die Definition eines Hochhauses? Wenn ich nun nach Draussen gehe und mir das Haus, in welchem ich wohne betrachte, ist es schon recht hoch, denn ich komme, auch wenn ich mich ganz weit strecke, nicht an das Dach. Möglicherweise könnte ich, wenn ich mir eine Leiter oder etwas in der Art von meiner Nachbarin ausleihen würde mit meinem 10cm Lineal nachmessen und dann im Internet recherchieren ob es die Mindesthöhe besitzt, um als Hochhaus zu gelten. Es wird wohl einige Zeit in Anspruch nehmen, bis ich fertig bin, ich melde mich dann und teile dir mein Ergebnis, falls ich zu einem gekommen bin, mit.

15. CHF611 am 28.01.10 um 19:01:
Hallo Burrito

Das mti den drei Buchstaben und den drei Ziffern verstehe ich nicht. Wenn ich hier was schreibe steht da ein Bild mit diesen drei Buchstaben und diesen drei Ziffern und die trage ich immer in die Felder ein. Einmal habe ich das nicht getan da ging mein Computer aus. Seitdem trage ich es immer ein. Ich mag es nicht wenn mein Computer ausgeht. Obwohl das ja Strom sparen würde. Aber meisstens will ich noch etwas vor sitzen. Ich sitz dann auch manchmal einfahc so vor, wenn er aus ist und tue einfach so als wäre er an. Spart ja strom.

Was dein Haus angeht kann ich dir nicht helfen. Ich habe Schlosser gelernt. Ich habe nie irgendwas mit Leitern zu tuen gehabt. Onkel Herbert ist mal von einer gefallen. Aber selbst da habe ich mich nicht danach auf sie gestellt. Weil Onkel herbert ja davon runter gefallen war und ich nicht riskieren wollte auch runter zu fallen. Ihm gehts heute wieder besser... aber auf eine Leiter ist er seitdem auch ichtmehr gestiegen. Ich kann ihn aber fragen ob er sich mit Linealen auskennt. Ich weiss dass er mal eines hatte. Aber der wohnt ja auch mitlerweile in Hamburg. Er sagte damals "Hier komme ich nichtmehr hin zurück". Ich finds hier eigentlich ganz schön. Am Ententeich haben sie eine neue Bank aufgestellt. Die hat jetzt riffel und ist aus Plastik. Frau Biermaß sagte einmal bezüglich der Bank, dass sie nicht glaube dass die lange halten wird. Ich denke seither lange drüber nach und meide die Bank. Ich will ja nicht von ihr runterfallen wenn ich mal drauf sitze. Ich stehe deswegen neben ihr wenn ich den Enten zusehe. Letztens sass eine Ente auf der Bank. Ich glaube sie wusste es nicht besser.

16. Ich mag mich am 28.01.10 um 19:05:
Ich glaube hans-bernd ist ein schwuler, jüdischer, afrikanischer, sich selbst-schneidender, frauenhassender, männerhassender, frauenliebender, männerliebender, antisemitischer, im Genitalbereich rasierter Nazi.

17. SirSuckALot am 28.01.10 um 19:36:
Ich brauche mehr Details!

18. hans-bernd am 28.01.10 um 19:44:
nr. 17 hat unrecht und mich scheinbar mit seiner muddi verwechselt. die arbeitet übrigens auf dem fischkutter. als gestank.

19. olderthanyourass am 28.01.10 um 20:30:
Alt! Repost!

20. 88 am 28.01.10 um 21:13:
ich liebe diese Kommentare^^
ich schmeiß mich seit Anfang an weg und mein Kumpel kann nciht mehr vor lachen..d.er kringelt sich nur noch^^

21. hans-bernd am 28.01.10 um 21:23:
ich möchte meine fekalien auf remi gällerts gesicht ferteilen und ihn anschlißend saubrlecken. und anschließend nochmal draufurihnirenund vollwiggsen und ainen doppeldilldo in den asch stecken.

22. hans-bernd am 28.01.10 um 21:37:
@ 22.

hör auf mich zu faken, du kleinbepimmelter wicht!

23. YDN822 am 28.01.10 um 21:38:
@hans-bernd

Wieso? Ich sehe garkeine veranlassung für ein derartiges Verhalten. Fäkalien, so erinnere ich mich zurück, sind primär ja eher für Toiletten gedacht. Und Samen ja wohl für den weiblichen Uterus. Das Gesicht von diesem Remi scheint mir jetzt nicht sonderlich nah an dem einen oder dem anderen zu sein. Wieso möchtest du das denn? Hast du da erfahrungen gemacht die du uns gerne mitteilen würdest? Und was sagt überhaupt Frau Merkel dazu? Findet die das gut? Es ist imemr wichtig gegenzuchecken ob Frau Merkel damit einverstanden ist. Sie ist ja unsere Bundeskanzlerin. Sie wird sicherlich eine Meinung und Fäkalien und Spermien haben. Vielelicht sogar die gleiche wie du. Allerdings ist Frau Merkel relativ konservativ. Ich würde mich nicht wundern wenn sie Ihre Fäkalien auch oldfashioned in die Toilette abgibt. Was den Samen angeht wäre Sie sicherlich überfragt. Ich für meinen Teil finde Samen ganz gut. Ich bin Samen immer recht aufgeschlossen. Seltenst muss ich andere enttäuschen wenn es darum geht wohin mit dem Samen. Bei mir hat bisher noch jeder Samen lassen können. Richtig abgesamt haben sie regelrecht. Aber ich denke Frau Merkel wird so ein Terminus wie "absahnen" eher Fremd sein. Sie ist da ja nicht so für. Ich mag mich aber auch irren.

24. STOP!!! culture time! am 28.01.10 um 21:47:
An den Mond

Füllest wieder Busch und Tal
Still mit Nebelglanz,
Lösest endlich auch einmal
Meine Seele ganz;

Breitest über mein Gefild
Lindernd deinen Blick,
Wie des Freundes Auge mild
Über mein Geschick.

Jeden Nachklang fühlt mein Herz
Froh- und trüber Zeit,
Wandle zwischen Freud' und Schmerz
In der Einsamkeit.

Fließe, fließe, lieber Fluß!
Nimmer werd' ich froh;
So verrauschte Scherz und Kuß
Und die Treue so.

Ich besaß es doch einmal,
was so köstlich ist!
Daß man doch zu seiner Qual
Nimmer es vergißt!

Rausche, Fluß, das Tal entlang,
Ohne Rast und Ruh,
Rausche, flüstre meinem Sang
Melodien zu!

Wenn du in der Winternacht
Wütend überschwillst
Oder um die Frühlingspracht
Junger Knospen quillst.

Selig, wer sich vor der Welt
Ohne Haß verschließt,
Einen Freund am Busen hält
Und mit dem genießt,

Was, von Menschen nicht gewußt
Oder nicht bedacht,
Durch das Labyrinth der Brust
Wandelt in der Nacht.

(Johann Wolfgang von Goethe)

25. gebürstetes Aluminium am 28.01.10 um 22:06:
geistig gefällt was Frau/Herr 3*randomBuchstabe + 3*randomZahl von sich gibt. Schreib ein Buch, und das mein ich nicht unernst.

26. El Grande Burrito am 28.01.10 um 22:08:
Ich habe mir nun mehrere Male dieses wunderschöne lyrische Meisterwerk Goethes durchgelesen und habe es sehr genossen. Meiner Meinung nach lässt es sich der Epoche der Romantik zuordnen, da die Natur eine große Rolle zu spielen scheint. Dabei ist mir aufgefallen, dass es einen Trochäus beinhaltet, welcher eine männlich endende Kadenz besitzt. Auch die Alliteration in der sechsten Strophe ist mir nicht entgangen und ich musste kurz schmunzeln als ich sie erblickte.
Das Ich in diesem Gedicht erlebte etwas niederschlagendes, welches im Laufe des Gedichtes und mit hilfe der Natur auskuriert wird. Er wird sozusagen geheilt. Dabei ist die Heilung nicht nur geistig, sondern auch körperlich. Das Ich geht sozusagen eine verbindung mit dem fließenden Wasser ein. Ich möchte hier jetzt aber nicht zu viel verraten, jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden.

27. shixxor am 28.01.10 um 22:08:
El Grande Burrito bitte bitte mach weiter diese kommentare :P ich lieg jedes mal fast aufm boden vor lachen... der hammer. ich geh nur auf brainblog um deine kommentare zu lesen :)

28. nebierhcs ratnemmok am 28.01.10 um 22:15:
Als die Ente auf der Plastikbank - welche wohlgemerkt geriffelt ist - platz nahm, bemerkte sie einen neben der Bank stehenden Mann. Als sie ihn eine Weile beobachtete, bemerkte die bemerkenswerte Ente, welch komischer Kautz das doch eigentlich ist. Welch schauern wiederfuhr der Ente als sie feststellte, dass der Mann ihre eigenen Artgenossen betrachtete..schon fast musterte. Was wollte er? Fragte sich die Ente. Komische Menschen, beobachten uns den ganzen Tag. Doch der Mann stand nur da und wollte wohl Strom sparen. Wer weiss..vielleicht wollte er auch die Zeit verstreichen lassen indem er unser Volk musterte. Wer weiss, vielleicht wollte er auch nur etwas schnelles Geld mit uns beim Chinesen verdienen! Sodann zog er von dannen und hinterliess nur einige zerdrückte Grashalme neben der geriffelten Bank.
Die Ente überlebte die Ungewissheit nicht und starb an....und die Moral von der Geschicht? Der Schwulenclub Köln e.V fickt mich nicht!

29. El Grande Burrito am 28.01.10 um 22:27:
@29,
Hallo,
du schreibst als wärest du eine Ente und würdest genau wissen, was die Ente auf der geriffelten Parkbank am Ententeich denkt. Ich kann mir aber um Gottes willen nicht vorstellen, wie eine Ente eine Tastatur, geschweige denn eine Maus bedienen kann? Hiermit bitte ich dich mir zu helfen und dieses, in meinem Kopf entstandene Paradoxon wieder zu beheben. Habt ihr Enten etwa spezielle Computerutensilien, oder wurde der Text etwa von dir einem Menschen diktiert, welcher ihn dann für dich abtippte? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Letztes mal als ich mit einer Ente gesprochen habe habe ich keine Antwort bekommen. Sie hat mich nur schief mit einem Auge angeguckt, woraufhin ich in das Wasser spuckte und sie es fraß, weil sie dachte es sei etwas essbares. MAchst du das auch? Je länger ich nun darüber nachdenke, desto mehr Fragen kommen mir in den Sinn.

30. nebierhcs ratnemmok am 28.01.10 um 22:42:
El Grande Burrito,
Nein, ich bin keine Ente, welche du zum Essen deines Speichels bewogen hast.
Es geht nicht darum wer oder was ich bin. Es ist die Zeit, die einen zu dem
macht, was man ist. (oder isst)
Vielleicht war ich zu der Zeit, als der geschilderte Vorfall geschah,
auf einem der ettlichen Balkone, welche die ach so triste, graue Umgebung
um den noch einzigen farblichen und voller leben eingehauchten Teich umgibt.
Vielleicht war ich zu der Zeit gar nicht mal ansatzweise in der Nähe des von mir
geschilderten Vorfalls.
Der Mensch ist ein Wesen, welches immer wissensbegierig nach Antworten sucht, diese
Teilweise aber nicht findet. Diese Ungewissheit, mein Freund, ist die nicht das einzige,
was das Leben wirklich Interessant macht?
All die beantworteten Fragen, welche immer wieder neue Fragen ins Licht werfen würden.
Das ungewisse geschehn lassen ist die beste Methode dich mit dem Paradoxum abzufinden.

31. El Grande Burrito am 28.01.10 um 22:50:
"vielleicht wollte er auch die Zeit verstreichen lassen indem er unser Volk musterte"
"vielleicht wollte er auch nur etwas schnelles Geld mit uns beim Chinesen verdienen!"
wenn du von den Enten schreibst, benutzt du das Wort uns, was mich darauf schließen lies, dass du eine Ente bist. Da du es aber nicht zu sein scheinst bitte ich herzlich um Entschuldigung und hoffe du kannst mir verzeihen. Ich selbst wäre gern eine Ente, dadurch würde ich die Welt aus einer anderen Perspektive sehen können, hinfliegen wohin ich will und essen was so in den Gewässern rumschwimmt. Eines Sommers war ich an einem Badesee. Ich erblickte zahlreiche Enten und schwomm hin. Bevor sie mich sahen tauchte ich unter eine dieser Kreaturen, packte sie an den Beinen und zog sie unterwasser. Den Gesichtsausdruck hättest du mal sehen sollen.

32. nebierhcs ratnemmok am 28.01.10 um 23:03:
Das kann ich mir vorstellen. Das Gesicht einer Ente unter Wasser ist sicherlich ein wahrlich abstrakter Anblick. Noch abstrakter wäre es, wenn die Ente dich unter Wasser gezogen hätte und nun das gleiche berichten könnte. Doch dies wird aus rein physikalischen Gesetzen nie geschehen. Doch der Gedanke ist es Wert! Der Gesichtsausdruck von gebratenen Gänsen in den Schaufenstern in London's Chinatown hinterlässt auch bei vielen vorbeiziehenden Menschen einen lustigen bis blassen Gesichtsausdruck.
Doch dies ist eine andere Geschichte in der traurigen Historien der Enten. Doch sie habe es sich selbst zuzuschreiben und unterliegen geschmacksmässig der natürlichen Selektion durch Menschenhand. Wobei die Gewürze auch eine grosse Thematik bei der selektion haben.

33. STOP!!! culture time! am 28.01.10 um 23:13:
Kotverkrustet, ausgemergelt,
wankt in wundenmüdem Tritt
graues Heer durch graue Straßen
und ich wanke mit...

Lippen, schmerzensmüd zerbissen,
Haar zerrauft und stur der Blick,
lumpeneingehüllt zerrissen -
stumm wanke ich mit...

Weiter geht es. Endlos, ewig
pulst der gleiche dumpfe Schritt
durch die Menschen aller Zeiten.
Doch ich - geh nicht ewig mit.

(Ernst Jandl)

34. STOP!!! culture time! am 28.01.10 um 23:15:
daliegen

sich anscheißen
und gewaschen werden
und daliegen
und sich anscheißen
und gewaschen werden
und daliegen
und sich anscheißen
und gewaschen werden
und daliegen
und die letzte Ölung kriegen
und sich anscheißen
und gewaschen werden
und daliegen
daliegen
und in himmel kommen

(Ernst Jandl)

35. El Grande Burrito am 28.01.10 um 23:21:
@34
Dazu muss man hinzufügen, dass Jandl seine Jugend in der Kriegszeit durchlebte, was ihn gezeichnet hat und was in seinen lyrischen Werken einen wesentlichen Bestandteil hat. Dabei möchte er sich aber von den kulturellen Aspekten der Nationalsozialisten, aber auch der Nazi-Gegner entfernen.

36. hans-bernd am 28.01.10 um 23:33:
...aber wir schweifen ab.

37. hans-bernd am 28.01.10 um 23:46:
was ich noch sagen wollte: heute habe ich einen furz angezüntet und mir dabei die ganzen aschhaare verbrant.

38. hans-bernd am 28.01.10 um 23:55:
@ 38.

du kleinbepimmelter, großbesackter, kurzgeschenkelter, konvexbäuchiger, knollnasiger, bekoppenkäster, unterbehirnter, pausbackiger, hypertranspirierender, behämorrhoideter faker bist nicht würdig, nur zwei beiträge nach dem genialen großen gefüllten tortilla zu posten. den wahren hans-bernd gibt es nur mit niveau!

39. perverso am 29.01.10 um 00:14:
seid ihr eigentlich behindert? so lange kommentare liest doch keine sau

40. hans-bernd am 29.01.10 um 00:21:
nein. (kurz genug?)

41. PGV544 am 29.01.10 um 02:12:
Letztens stand, in meine Gedanken vertieft, an der Kasse meines Netto-Marktes um die Ecke. Ich wollte 2 Flaschen Oettinger Urtyp und ein Päckchen Backpulver erstehen. Letzteres war für Fräulein Mauschneider aus dem vierten Stock gedacht, die mich immer so nett anlächelt, wenn ich sie zufällig treffe. Darüber freut sie sich bestimmt, schließlich würde sich jeder über etwas Backpulver freuen. Nun gut, außer meinem Cousin Karl, der an einer Überdosis Backpulver verstarb, als er beweisen wollte, dass sich eine Plastikgabel unter der Last von 3 Büchern verbiegen würde. Wir haben bis heute nicht verstanden, wieso er dazu Backpulver aß. Vielleicht lag es ja daran, daß Tante Gerda, als sie mit Karl schwanger war noch aktiv in ihrer Frauen-Football-Mannschaft spielte und nach den vielen Siegen immer noch beim Wett-Saufen gewann oder weil sie weiterhin mit ihrem Mann Heinz zum Kickbox-Training ging, denn sie war sehr sportlich, bis zu ihrem Unfall in der Basketballfabrik in Fulda. Bis heute hat sie nicht verraten, was sie dort wollte, schließlich war sie von Beruf Tiefkühlpizzatesterin. Dieser Vorfall hatte auch ihrer Ehe zu Heinz sehr geschadet, aber ich schweife ab.
Wo war ich? Achja, ich tippe Hertha - Bochum 1:3

42. SirSuckALot am 29.01.10 um 02:54:
Busfahrer! lass die Kinner in Ruh!

43. NFX298 am 29.01.10 um 08:11:
Ich glaube das Oettinger gestern war nicht gut. Ich kann man garnicht daran erinnern diese Nachricht an Stelle 42 geschrieben zu haben. Allerdings ist es mein Name der dort steht. Mein name steht übrigens auch unten an meinem Klingelschild. Herr Weissweiler, unser Hausmeister, hat das da angebracht. Ich stand daneben als er das weisse Papierschild hinter die Plastikabdeckung schob. Der kann sowas wirklich gut. Er weiss worauf man achten muss. Er erzählte mir im Anschluss an die Klingelschildmontage, dass er mal Violine gelernt habe. Ich erzählte ihm von meinem Blastorchester auf leeren Oettinger-Flaschen. Nach einer kurzen zeit des schwiegens musste er leider los. Ein Notfall. Er ist ein feiner Herr. Er trägt immer blau. Auch im Herbst. Einmal entgegenete ich ihm: "Blau ist eine Farbe für das sehen". Er nickte stumm. Es war noch sehr früh und er schien nicht begeistert davon zu sein, dass ich ihn um 6 Uhr morgens schon behellligt hatte, dass er mal nach meiner Heizung sehen könnte. Ich wiederum war nicht davon begeistert das ganze altglas vor der Heizung wegzutragen, damit er da überhaupt rankam. Die Kisten Altglas stehen nun auf dem Balkon. Wenn ich Freitags auf den Balkon gehe pfeift der Wind mir in die Flaschen ein Ständchen und ich stehe manchmal daneben und Applaudiere. Zuerst war es kein Applaudieren sondern eher ein mitklatschen... aber ich habe bisher nicht den Takt rausgefunden und Applaudiere deswegen einfach. Frau Obendorfer von nebenan sah das letztens und schaute mich mit dem gleichen Blick an, den auch manchmal meine Hündin Becky hat, wenn ich in Unterhose Müsli esse. Becky wartet dann immer das etwas vom Müsli runter fällt. Ich nehme also an dass Frau Obendorfer wartete dass ich vom Balkon fallen würde. Sie ist manchmal eine gemiene alte Frau. Die Reiszwecken die ich ihr vor die Haustüre legte hat sie einfach so überlaufen. Nichtmal ein Gesicht verzog Sie als sie drauf trat. Da kann man schon sehen was diese alte Frau in Ihrem Leben wohl schon erlebt hat. Mit preußischer genauigkeit trägt Sie ihren Müll raus. Manchmal, wenn sie an meiner Türe vorbeigeht zum Altpapier, schlüfe ich aus der Türe, lege ein paar alte Zeitungen und Kartonagen von hinten in ihren Korb und gehe wieder in meine Wohnung. Diese Frau ist wie eine Bergwerk-Lore und nimmt das einfach mit. Altglas bemerkt sie allerdings mitlerweile recht schnell. Es klirrt zu laut. Ich umwickel es allerdings mitlerweile schon mit Tesafilm und Küchenpapier und mache dabei wirklich fortschritte. Wenn sie es dann doch manchmal bemerkt stoppt sie, dreht sich um und schaut mich an. Sie schaut mich an... bis ich das altglas wieder aus ihrem korb nehme. Das kann dann aber manchmal schon ne viertel Studne dauern bis ich es rausnehme und sie aufhört zu schauen. Ich bin mir nämlich nie sicher ob sie mich überhaupt sieht oder nur schaut ob da jemand ist. Ich glaube ihre Wahrnehmung beruht auf Bewegungen und wenn ich nur still stehe sieht sie mich garnicht. Wenn Leute aus den oberen Stöcken dann an uns vorbeigehen wundern sie sich. Ich ahbe meisstens keine Hose an aber ich kann mich ja nicht um alles kümmern.

44. rüüüüüüps am 29.01.10 um 10:26:
@alle

seit ihr eig alle behindert?

45. hans-bernd am 29.01.10 um 10:38:
ich habe meinen hamster verprügelt. davor habe ich bei der rollstuhlfahrenden frau schönborn von nebenan heimlich an der haustür geklingelt und bin weggelaufen. davor habe ich in der einkaufspassage die rolltreppengeländer mit sperma eingerieben. davor habe ich mir einen schneeball in die unterhose gesteckt und vollgeschissen. davor habe ich dem opa an die haustür gepinkelt. davor war ich im mäcdonalds un habe einen popel zwischen die brötchenhälften geflitscht. es war ein fast sehr erfolgreicher und schöner tag.

46. El Grande Burrito am 29.01.10 um 11:59:
@rüüüüüüps

Ich persöhnlich kann von mir selbst behaupten, dass ich nicht behindert bin. Allerdings kann ich dir über die geistige und körperliche Verfassung der anderen keine genaurenen Auskünfte geben, denn ich kenne diese Menschen nicht. Ich kann dir nur sagen, dass ich persöhnlich keine Behinderung habe und auch nicht vorhabe mir eine zu besorgen. Wie die anderen hier darüber denken kann ich dir leider auch nicht genauestens sagen, da sie mit Fremd sind und ich ihre gedankliche Beschaffenheit nicht prüfen kann. Dazu fällt mir aber eine kleine Anekdote ein, die ich euch nun darbringen werde. Eigentlich führe ich es normalerweise als ein japanisches Kabuki vor, allerdings wird das hier schwer, da die Licht-/Tonverhältnisse nicht meinen wünschen entsprechen. Jedenfalls hat gestern mein Kater, der keinen Namen hat, denn er lebt streng nach den Regeln des islamischen Buddhismus, welche keine Identität zulassen. Gestern als ich kurz aus dem Haus ging um beim Bäcker das Baguette von Vorgestern abzuholen, ich bin leidenschaftlicher Cricketspieler muss ich an dieser Stelle hinzufügen, beschloss mein Kater ohne Namen, der keinen Namen hat, weil er keinen Namen haben darf, meine Sammlung österreichischer Bierdeckel hervorzuholen und es sich auf diesen gemütlich zu machen. Er liebt nämlich Pappgegenstände. Als ich dann vom Bäcker zurück nach Hause kam, roch ich schon an der Haustür, dass etwas nicht stimmte. Ich öffnete die Tür und trat hinein. Mir bot sich ein grauenvolles Bild, welches mich seitdem in meinen Träumen heimsucht. Der Kater, ohne Namen, der keinen Namen hat, weil er keinen Namen haben darf, lag also dort auf meiner Sammlung österreichischer Bierdeckel und aß ein Stück Broccoli-Spinat-Pizza von Dr. Öttker. Ich konnte meinen Augen kaum glauben. Wie kann er mir soetwas antun, er weiss doch, dass ich keine Krümel auf meinen österreichischen Bierdeckeln mag. Ich zwang ihn sofort den Handstaubsauger, welchen ich in dem kleinen Hängeschrank oben links in der Küche aufbewahrte, zu holen und die Krümel zu beseitigen. Seit diesem Zwischenfall haben wir kein Wort mehr gewechselt, denn ich verspüre noch einen Hauch Wut in mir. Ich hoffe er hat daraus gelernt und wir soetwas in naher Zukunft nicht wieder versuchen, wenn ich mal wieder ausserhaus bin. Möglicherweise war es ja ein Schrei nach Aufmerksamkeit, welchen ich nicht erhörte, denn die Wut überwiegte meine anderen Gefühle. Ich werde es heute Abend beim Abendessen mal ansprechen und hoffe wir können das ganze Problem lösen. Es gibt hausgemachte Linsensuppe aus der Dose mit kleinen ekeligschmeckenden Würstchen, die ich allerdings recht gerne verzehre.

47. perverso am 29.01.10 um 13:04:
@45: hans-bernd meint nein. und du soltlest mal auf http://www.seidseit.de gehen

48. an am 29.01.10 um 15:33:
wer das alles durchliest hat definitiv zuviel gelitten!

49. Dein Name am 30.01.10 um 03:06:
3 x Buchstaben/3 x Zahlen
Burrito
<3

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